Direkt zum Inhalt
Hamburg1887.de · HSV-Fanportal
Zwei Generationen · eine Raute · seit 2019

Wir sind nicht zum HSV gekommen, weil es einfach war.

Wir sind geblieben, weil es unser Verein ist. Vater und Sohn, zwei Generationen, zwei Blickwinkel – und seit Jahren derselbe Mittwochabend: über den HSV reden, streiten, lachen, leiden, hoffen und mit anderen Fans teilen, was dieser Verein mit einem macht.

Andreas und Juliano – VaterSohn HSV Fantalk von Hamburg1887.de
„Leidenschaftlich und Ehrgeizig – aber immer Gemeinsam – als Familie.“ So beschrieb sich VaterSohn bereits beim ersten öffentlichen Kanalauftritt am 6. November 2019.
Unsere Geschichte

Es begann nicht mit einem Portal. Es begann mit Vater und Sohn.

Der Ursprung von Hamburg1887 ist kein Redaktionsmeeting und kein Geschäftsplan. Der Ursprung ist das, was Fußball in vielen Familien seit Generationen ausmacht: Einer nimmt den anderen mit – und irgendwann gehört der Verein zur eigenen Geschichte.

Eigentlich beginnt diese Geschichte nicht 2019, sondern 1977. Andreas ist damals fünf Jahre alt. Seine Großeltern leben in Pinneberg, und wenn er dort das Wochenende verbringt, setzen ihn seine Eltern in Harburg in die Bahn. Allein fährt er nach Pinneberg – etwas, das heute bei einem Fünfjährigen kaum noch vorstellbar wirkt, damals für die Familie aber ganz selbstverständlich dazugehört.

Am Bahnhof in Pinneberg wartet sein Onkel Frank. Er holt Andreas ab, nimmt ihm die Sachen aus der Hand – und dann kommt ein Detail, an das Andreas bis heute besonders gern zurückdenkt: Frank zieht ihm seine HSV-Kutte über. Diese Kutte gehörte für den kleinen Jungen ganz selbstverständlich dazu. Heute besitzt Andreas sie leider nicht mehr. Und genau das bedauert er bis heute, weil an diesem Stück Stoff so viele Erinnerungen hängen.

Wenn an diesem Wochenende der HSV zu Hause spielt, geht es mit Frank in den alten Volkspark. Andreas ist noch so klein, dass er große Teile des Spiels auf den Schultern seines Onkels erlebt. Meistens stehen sie in der Westkurve, Block E, manchmal auch in Block F. Von dort oben sieht Andreas das Stadion, die Menschen, die Farben und hört zum ersten Mal diese Geräuschkulisse, die ihn sein ganzes Leben nicht mehr loslassen wird.

Es ist nicht jedes Heimspiel und nicht starr alle zwei Wochen. Aber die Stadionbesuche gehören regelmäßig zu den Wochenenden bei den Großeltern. Und irgendwann ist aus dem kleinen Jungen auf Franks Schultern ein HSV-Fan geworden, für den dieser Verein nie wieder einfach nur ein Fußballclub sein wird.

Onkel Frank hat Andreas diese neue Welt gezeigt. Er ist vor knapp drei Jahren verstorben. Aber die Erinnerung daran, wer ihn damals zum ersten Mal mit in den Volkspark genommen hat, gehört ganz bewusst zu dieser Geschichte. Denn fast fünf Jahrzehnte später geschieht im Grunde dasselbe noch einmal: Was Frank an Andreas weitergegeben hat, lebt Andreas heute gemeinsam mit seinem Sohn Juliano weiter.

Am 6. November 2019 erschien dann der erste öffentliche VaterSohn-Kanalauftritt auf YouTube. Damals war das Format noch breiter gedacht: HSV, Spielanalysen, Fantalk, FIFA, Battles und Challenges. Schon in dieser ersten Beschreibung stand aber der Satz, der rückblickend viel besser passt als jedes spätere Markenversprechen: gemeinsam als Familie.

Aus dem Kanal kristallisierte sich schnell das heraus, was bis heute geblieben ist: der HSV als gemeinsamer Mittelpunkt. Spätestens 2020 war der Mittwoch um 19 Uhr als fester Fantalk-Abend dokumentiert. Andreas und Juliano diskutierten aktuelle HSV-News, Spiele und Transfers – nicht von einer Pressetribüne, sondern aus der Perspektive zweier Fans, die denselben Verein durch unterschiedliche Generationen erlebt haben.

Genau darin liegt bis heute der Kern von VaterSohn. Andreas bringt Erinnerungen an einen HSV mit, den er noch im alten Volksparkstadion erlebt hat. Er hat Spieler wie Peter Nogly selbst für den HSV spielen sehen. Juliano bringt die Perspektive einer jüngeren HSV-Generation mit, für die Volkspark, YouTube, Livechat und digitale Community selbstverständlich zusammengehören. Das sind keine zwei künstlich verteilten Rollen. Das ist eine Familie mit zwei Blickwinkeln auf denselben Verein.

Wir müssen nicht jede Szene gleich sehen und nicht jeden Spieler gleich bewerten. Aber wenn es um den HSV geht, sprechen wir über etwas, das uns beide wirklich betrifft. Diese Mischung aus Erinnerung und Gegenwart, Erfahrung und neuer Fanperspektive ist der Grund, warum aus einem Vater-Sohn-Kanal ein dauerhaftes HSV-Format werden konnte.

Dass Andreas heute von vielen in der Community einfach liebevoll „Vaddi“ genannt wird, passt dabei fast schon zu gut. Der Name ist nicht am Reißbrett entstanden. Er hat sich im Livestream und in der Community entwickelt – aus genau dieser Rolle heraus: Vater, HSV-Fan, Diskussionspartner und jemand, der seine Leidenschaft nicht für sich behält, sondern weitergibt.

Die ältere HSV-Generation

Andreas – „Vaddi“

HSV-Fan seit 1977. Damals nahm ihn sein Onkel Frank zum ersten Mal mit ins Stadion. Aus Jahrzehnten als Fan wurde später auch „Vaddi“ – der liebevolle Name, den Community und Livestream für Andreas geprägt haben. Heute betreibt er Hamburg1887.de, verantwortet die Redaktion und moderiert den Fantalk.

Mehr über Andreas Jantzen →

Die jüngere HSV-Generation

Juliano – Sohn, Co-Host, Gegenüber

Juliano gehört seit dem Beginn zur VaterSohn-Idee. Er steht für eine Generation, die den HSV nicht nur im Stadion erlebt, sondern selbstverständlich auch über Livestream, Social Media und digitale Community. Genau dieser andere Blick macht aus einem Monolog einen echten Vater-Sohn-Talk.

VaterSohn HSV Fantalk entdecken →

Als die HSV-Helden plötzlich vor mir standen

Training in Norderstedt, Autogramme an der Haustür – und ein kleiner Junge mittendrin.

Ein Teil von Andreas’ HSV-Kindheit spielte sich nicht nur im alten Volkspark ab. Mit Onkel Frank ging es auch dorthin, wo die Profis damals trainierten: auf die Paul-Hauenschild-Anlage in Norderstedt. Für einen Jungen, der seine Idole sonst aus dem Stadion kannte, war das eine völlig andere Nähe zum HSV.

Heute trainieren die HSV-Profis direkt am Volksparkstadion. Damals war Norderstedt ein wichtiger Teil des Profi-Alltags. Andreas erinnert sich bis heute an diese Besuche: an das Gelände, an die Spieler, die nach dem Training herauskamen – und an das Gefühl, seinen großen Vorbildern plötzlich nicht aus der Distanz einer Tribüne zuzusehen, sondern nur wenige Meter von ihnen entfernt zu stehen.

Eine dieser Erinnerungen verbindet Andreas besonders mit Uli Stein. Der Torwart war für ihn als Junge ein riesiges Vorbild. In seiner Erinnerung gehört dazu auch das Bild, wie Stein nach dem Training mit einem Porsche vom Gelände fuhr. Für einen kleinen HSV-Fan waren das keine beiläufigen Szenen. Das waren Momente, die hängen blieben.

Onkel Frank hatte dabei seine ganz eigene Art, aus einem Stadionwochenende ein Abenteuer zu machen. Andreas erinnert sich daran, dass Frank wusste, wo einzelne HSV-Spieler wohnten. Bei Uli Stein setzte er seinen Neffen eines Tages vor der Haustür ab und sagte sinngemäß: „Klingel schon mal bei Uli, ich bin gleich da.“

Frank kam zunächst nicht. Also stand da ein kleiner Junge allein vor der Tür seines großen Torwart-Idols und klingelte tatsächlich. Die Tür ging auf. Andreas wollte eigentlich nur ein Autogramm. Statt weggeschickt zu werden, erinnert er sich daran, dass er hereingebeten wurde und sein Autogramm bekam. Für den Jungen von damals war das ein Erlebnis, das sich eingebrannt hat.

Ähnlich erlebte er es bei Bernd „Fummel“ Wehmeyer. Wieder ging es nicht um ein großes Treffen oder einen offiziellen Termin. Es ging um einen kleinen HSV-Fan, der vor einem seiner Idole stand und ein Autogramm bekommen durfte. Namen wie Uli Stein oder Bernd Wehmeyer waren für Andreas damals riesig – und plötzlich standen hinter diesen Namen echte Menschen.

Vielleicht erklärt auch das, warum die Verbindung zu früheren HSV-Spielern für Andreas bis heute etwas Besonderes geblieben ist. Es geht nicht nur um Titel, Statistiken oder alte Mannschaftsfotos. Es sind Menschen, an die persönliche Erinnerungen geknüpft sind. Jahrzehnte später hängt in seinem Fantalk-Studio ein persönliches Foto mit seinem Sohn Juliano und Bernd Wehmeyer. Wieder sind mehrere HSV-Generationen in einem Bild zusammen.

Diese Geschichten haben Andreas nie losgelassen – und sie werden es auch nicht. Der Junge mit der HSV-Kutte, der auf Franks Schultern in der Westkurve saß, am Trainingsplatz seine Idole beobachtete und für ein Autogramm an einer Haustür klingelte, ist derselbe HSV-Fan, der Jahrzehnte später mit seinem Sohn vor der Kamera sitzt. Die Orte und die Menschen haben sich verändert. Die Begeisterung nicht.

Damals

Norderstedt statt Hochglanz-Campus

Die Paul-Hauenschild-Anlage war über viele Jahre Trainingsheimat der HSV-Profis. Uwe Seeler, Kevin Keegan, Felix Magath, Horst Hrubesch, Bernd Wehmeyer und viele weitere HSV-Größen trainierten dort. Erst 2004 zog das Profi-Training dauerhaft direkt an das Volksparkstadion.

Heute

Erinnerungen werden weitergegeben

Was Andreas als kleiner Junge mit Onkel Frank erlebt hat, erzählt er heute seinem Sohn und der Community weiter. Genau deshalb gehören HSV-Geschichte, ehemalige Spieler und die Verbindung der Generationen fest zur DNA von VaterSohn und Hamburg1887.

2019 bis heute

Aus einem gemeinsamen Kanal wurde ein Stück HSV-Alltag.

Die Entwicklung lässt sich heute über Jahre nachvollziehen. Nicht über eine nachträglich erfundene Markenstory, sondern über Videos, Folgen, Podcasts, Streams und die Community, die dabei geblieben ist.

1977

HSV-Kutte, Westkurve und Onkel Franks Schultern

Mit fünf Jahren fährt Andreas von Harburg zu seinen Großeltern nach Pinneberg. Onkel Frank holt ihn am Bahnhof ab, zieht ihm seine HSV-Kutte über und nimmt ihn regelmäßig mit in den alten Volkspark – meist Westkurve Block E, manchmal Block F. Später kommen Besuche beim HSV-Training in Norderstedt und erste Begegnungen mit seinen Idolen dazu. Hier beginnt die eigentliche VaterSohn-Geschichte.

2019

6. November: VaterSohn geht öffentlich an den Start

Der erste offizielle Kanalauftritt verbindet HSV, Spielanalyse und gemeinsame Vater-Sohn-Unterhaltung. Der Familiengedanke ist schon dort ausdrücklich Teil der Kanalbeschreibung.

2020

Der Mittwoch wird zum HSV-Abend

Der Fantalk wird als regelmäßiges Format etabliert: mittwochs um 19 Uhr, live auf YouTube, mit aktuellen HSV-News, Spielanalysen und Diskussionen mit der Community. Andreas und Juliano werden in den Kanalbeschreibungen ausdrücklich gemeinsam als VaterSohn genannt.

2021

Podcast – und erstmals Tobias Handtke zu Gast

Teile des Formats erscheinen zusätzlich als „HSV Fantalk“-Podcast. Am 21. April 2021 ist außerdem Tobias Handtke erstmals live bei VaterSohn zu Gast. Die damalige Fantalk-Ausgabe #38 stellt ihn als HSV-Fan und Bürgermeisterkandidaten für Neu Wulmstorf vor – ein frühes Beispiel dafür, dass das Format Menschen aus der Region und der HSV-Community zusammenbringt.

2023

HSV-Geschichte wird persönlich: Andreas ehrt Charly Dörfel

Der Schenefelder Bote berichtet am 4. Oktober 2023 darüber, wie Andreas Jantzen als Betreiber des „VaterSohn HSV Fantalk“ HSV-Legende Charly Dörfel zu dessen 84. Geburtstag persönlich ehrt. Die Zeitung nennt dabei auch den festen Mittwoch-19-Uhr-Livestream und beschreibt die Geste als Ausdruck tiefer Wertschätzung und der Verbindung zwischen Fans und den Legenden des HSV.

2025

Fantalk #216: Der Aufstieg wird gemeinsam gefeiert

Nach langen Zweitliga-Jahren ist der Aufstieg zurück in die Bundesliga nicht nur eine Nachricht. Die Kanalbeschreibung spricht von Tränen, Emotionen und einer Volksparkparty, die in Erinnerung bleiben werde. Genau für solche Abende ist ein Fanformat da.

2026

Neu Wulmstorfs Bürgermeister zum zweiten Mal im VaterSohn-Livestream

Am 12. August 2026 berichtet das Kreiszeitung-Wochenblatt über Tobias Handtkes erneuten Besuch beim HSV Fantalk VaterSohn. Der inzwischen amtierende Neu Wulmstorfer Bürgermeister ist bekennender HSV-Fan und stellt sich im Livestream dem „HSV-Verhör“. Dass ein regionales Medium den Termin als eigenen Beitrag ankündigt, zeigt auch, wie sehr sich VaterSohn über die Jahre als öffentlich wahrgenommenes HSV-Format etabliert hat.

2026

Mehr als 260 Ausgaben – und aus dem Talk wächst Hamburg1887

Die 260. Ausgabe dauert fast zwei Stunden und 44 Minuten. Ein vollständiges Untertitel-Transkript wurde redaktionell ausgewertet: Pokal, Nachwuchs, Transfers, TV-Einnahmen und Bundesliga-Auftakt finden in einer einzigen Sendung Platz. Gleichzeitig wächst Hamburg1887.de als dauerhafte Wissens- und Newsplattform neben dem Livetalk.

Warum VaterSohn anders ist

Zwei Generationen bedeuten zwei Arten, denselben HSV zu fühlen.

Wer den Verein über Jahrzehnte begleitet, bringt andere Erinnerungen mit als jemand, der mit Livestreams, Social Media und moderner Fußballanalyse groß geworden ist. Genau da entsteht Gespräch – und nicht selten Reibung.

260+ dokumentierte Fantalk-Ausgaben bis 2026 – aus einem Experiment ist ein dauerhaftes Format geworden.
Mittwoch 19 Uhr der feste Fantalk-Abend, der schon seit 2020 öffentlich als wiederkehrender Termin dokumentiert ist.
5.000+ YouTube-Abonnenten begleiten VaterSohn inzwischen als gewachsene HSV-Community.
Die DNA des Fantalks

Keine 90-Sekunden-Reaktion. Manchmal reden wir drei Stunden über den HSV.

Die Länge allein macht keinen guten Talk. Aber sie zeigt, dass die Sendung Raum für mehr hat als Ergebnis, Aufstellung und drei Schlagzeilen.

Was in einer einzigen Sendung Platz findet

Die redaktionelle Auswertung des vollständigen Untertitel-Transkripts von Fantalk #260 zeigt die Bandbreite besonders gut. In knapp 2:44 Stunden wurden unter anderem besprochen:

  • DFB-Pokal und Spielanalyse,
  • Louis Lemke und HSV-Nachwuchs,
  • Terem Moffi und die Transferlage,
  • TV-Einnahmen und wirtschaftliche Einordnung,
  • der Bundesliga-Auftakt in Dortmund,
  • und Reaktionen aus der Community.

Schon Fantalk #257 ging fast drei Stunden. Dort wurde mit Nordlicht Olli nicht nur über Transfers gesprochen, sondern auch darüber, wie junge HSV-Spieler echte Entwicklungschancen bekommen. Der Livechat und zugeschaltete Stimmen gehören dabei zum Format – Zuschauer sind nicht bloß Publikum.

Vom Vater zum Sohn

„Durch dich Vadder“

2026 bekam genau das, was VaterSohn ausmacht, sogar einen eigenen Song. Nicht als biografisches Protokoll, sondern als musikalische Idee darüber, wie Eltern die Liebe zum HSV an die nächste Generation weitergeben. Die YouTube-Veröffentlichung erreichte mehr als 15.000 Aufrufe.

Für uns passt das deshalb so gut: Vereinstreue beginnt oft nicht mit einer Tabelle. Sie beginnt damit, dass jemand einen Schal reicht, eine Geschichte erzählt oder einen mit ins Stadion nimmt.

„Durch dich Vadder“ auf YouTube ansehen →
Mehr als Andreas & Juliano

Aus VaterSohn wurde eine Community.

Der Name beschreibt den Ursprung. Das Format lebt heute aber davon, dass andere HSV-Fans und Gäste ihre Perspektive mitbringen.

Im Livechat entstehen Fragen während der Sendung. Über Discord konnten und können Fans direkt in den Talk geholt werden. Dazu kamen über die Jahre Gäste aus unterschiedlichen HSV-Welten – ehemalige Profis und Vereinslegenden, Journalisten, Creator und Fans. Auf Hamburg1887 sind unter anderem Gespräche und Formate mit Namen wie Richard Golz, Charly Dörfel, Dieter Matz oder Carsten Kober dokumentiert.

Das verändert den Charakter des Fantalks: Andreas und Juliano sind die Gastgeber, aber nicht die einzigen Stimmen. Der HSV ist zu groß für eine einzige Meinung. Genau deshalb soll der Talk ein Treffpunkt bleiben, an dem Fanerfahrung, aktuelle Diskussion und Community zusammenkommen.

Und manchmal verlässt diese Verbindung bewusst den Bildschirm. 2023 berichtete der Schenefelder Bote darüber, wie Andreas HSV-Legende Charly Dörfel zu dessen 84. Geburtstag persönlich ehrte. Für uns passt dieser Moment genau hierher: Wer über HSV-Geschichte spricht, sollte die Menschen dahinter nicht nur als Namen in einer Statistik sehen. Respekt vor denjenigen, die den Verein geprägt haben, gehört für uns genauso zur Fankultur wie die Debatte über das nächste Spiel.

Auch die regionale Öffentlichkeit hat VaterSohn inzwischen mehrfach aufgegriffen. Tobias Handtke war 2021 erstmals im Fantalk zu Gast und kehrte 2026 als Bürgermeister von Neu Wulmstorf zurück. Das Kreiszeitung-Wochenblatt kündigte den zweiten Auftritt als eigenen Beitrag an. Für uns ist das weniger eine politische Geschichte als ein Zeichen dafür, wie weit die HSV-Community inzwischen reicht: vom Livechat über Vereinslegenden bis zu bekannten Stimmen aus der Region.

Der nächste Schritt

Warum aus einem Livestream ein ganzes HSV-Portal wurde.

Ein Livestream lebt im Moment. Eine gute Information sollte auch Wochen, Monate oder Jahre später noch auffindbar sein.

Im Fantalk kamen über Jahre immer wieder dieselben Fragen zurück: Was stimmt an einem Transfergerücht? Wie ist eine Vertragsklausel zu verstehen? Wann spielt der HSV? Wie hat sich ein Spieler entwickelt? Was steckt hinter einer Regel? Und wo findet man die Antwort später wieder?

Hamburg1887.de ist die logische Verlängerung dieser Gespräche. Der Fantalk bleibt der Ort für Meinung, Emotion, Widerspruch und Community. Das Portal liefert dazu die dauerhafte Ebene: News, Mannschaft, Spielerprofile, Transfers, Spieltag, Matchcenter, Statistik, Geschichte und Magazin.

Deshalb trennen wir heute bewusst zwei Dinge, die trotzdem zusammengehören: Fakten müssen überprüfbar sein. Fanmeinung darf persönlich sein. Genau diese Mischung soll Hamburg1887 ausmachen.

Hamburg1887

Nachlesen, prüfen, verstehen

Aktuelle Meldungen, Daten, Spieler, Transfers, Spieltage, Quellen und Hintergrundwissen – dauerhaft strukturiert und auffindbar.

VaterSohn Fantalk

Diskutieren, fühlen, widersprechen

Mittwochabend, Livechat, Fanmeinung und zwei Generationen, die denselben HSV manchmal verschieden sehen – aber immer gemeinsam tragen.

Reichweite · transparent gemessen

Wir erzählen die Geschichte nicht größer, als sie ist.

Reichweite gehört zu einer transparenten Über-uns-Seite. Deshalb nennen wir nur Zahlen mit nachvollziehbarem Stand und erklären, was sie bedeuten.

8.314 Seitenaufrufe auf Hamburg1887.de im geprüften 30-Tage-Zeitraum 28.08.2026 bis 26.09.2026.
6.211 anonyme Sitzungen im selben Zeitraum. Eine Sitzung ist ausdrücklich keine eindeutige Person.
5.000+ YouTube-Abonnenten beim VaterSohn HSV Fantalk. Bewusst als robuste Größenordnung statt schnell veraltender Tageszahl.
Historische Spuren

Unsere Geschichte ist öffentlich nachvollziehbar.

Diese Über-uns-Seite basiert nicht nur auf Erinnerung. Die Entwicklung lässt sich über alte Kanalauftritte, Fantalk-Folgen, Podcast-Archive, Transkript-Auswertungen und externe Erwähnungen zurückverfolgen.

6.11.2019 · erster offizieller VaterSohn-KanalauftrittFrühe Kanalbeschreibung mit HSV, Spielanalysen und dem Familiengedanken. 7.12.2020 · der regelmäßige HSV FantalkMittwoch 19 Uhr, Andreas & Juliano, aktuelle News und gemeinsamer Livestream. 2020/21 · HSV Fantalk als PodcastPodcast-Archiv mit Andreas Jantzen als Creator und frühen Fantalk-Ausgaben. 21.04.2021 · Fantalk #38 mit Tobias HandtkeErster dokumentierter VaterSohn-Livestream mit Tobias Handtke als HSV-Fan und damaligem Bürgermeisterkandidaten für Neu Wulmstorf. 04.10.2023 · Schenefelder Bote über Andreas & Charly DörfelUnabhängige Presseerwähnung: Andreas Jantzen wird als Betreiber des VaterSohn HSV Fantalk genannt; berichtet wird über seine persönliche Ehrung von HSV-Legende Charly Dörfel zum 84. Geburtstag. 12.08.2026 · Wochenblatt: Bürgermeister erneut im HSV-VerhörUnabhängige regionale Presse berichtet über Tobias Handtkes zweiten dokumentierten Auftritt im VaterSohn-Livestream und nennt den regelmäßigen 19-Uhr-Stream. 14.05.2025 · Fantalk #216 zum Bundesliga-AufstiegEine Ausgabe, deren Beschreibung selbst von Tränen, Emotionen und Volksparkparty spricht. 12.01.2026 · „Durch dich Vadder 2.0“Die Vater-Sohn-Idee als HSV-Song über weitergegebene Fanliebe zwischen Generationen. 26.08.2026 · Fantalk #260 und Volltranskript-AuswertungKnapp 2:44 Stunden Fantalk, redaktionell anhand der Sendungsaufzeichnung und vollständigen Untertitel ausgewertet. 02.06.2026 · externes Interview mit AndreasRautenblick porträtiert „Andy (Vaddy) vom HSV Fantalk VaterSohn“ und zitiert seine Haltung zur Nord. Heute · VaterSohn als Community-HerzstückAktuelle Folgen, Gäste, Livechat und die Verbindung zwischen Hamburg1887 und dem Fantalk.
Wer Hamburg1887 verantwortet

Betreiber, Redaktion und Unabhängigkeit

Andreas Jantzen betreibt Hamburg1887.de und ist für die journalistisch-redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er verantwortet Themenauswahl, Quellenprüfung, redaktionelle Einordnung und die Verbindung zwischen News, Mannschaft, Transfers, Spieltag, Statistik, Geschichte und Fankultur.

Hamburg1887.de ist kein offizielles Angebot des Hamburger SV und steht in keiner offiziellen Verbindung zum Hamburger SV e.V., zur HSV Fußball AG oder zu verbundenen Unternehmen des Vereins.

Bei aktuellen HSV-Themen haben Primärquellen Vorrang: offizielle Vereinsmeldungen, DFL und DFB, beteiligte Clubs, Verbände und direkte Originalquellen. Medienberichte werden als solche eingeordnet. Gerüchte bleiben klar als unbestätigt gekennzeichnet. Eigene Einschätzungen werden nicht als bestätigte Nachricht ausgegeben.

Der Portalbetrieb finanziert sich unter anderem über Werbung und klar gekennzeichnete Affiliate-Verlinkungen. Kommerzielle Links und Werbeplätze werden von redaktionellen Inhalten getrennt.

Vielleicht ist genau das unsere ganze Geschichte.

Der HSV wird von Generation zu Generation weitergegeben. Nicht als Pflicht, sondern weil Erinnerungen, Menschen, Spiele und dieser eine Verein irgendwann Teil des eigenen Lebens werden. Bei uns heißt diese Verbindung VaterSohn. Und Hamburg1887 ist der Ort, an dem wir sie weiterschreiben.

Mittwoch um 19 Uhr im Fantalk dabei sein →

HSV Fantalk von VaterSohn – der HSV-Talk von Fans für Fans. Jetzt auf YouTube abonnieren.