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Zu viele Zehner, zu wenig Kilometer? Das taktische HSV-Risiko

Merlin Polzin probiert beim Hamburger SV eine Dreierkette mit zwei offensiven Halbräumen. Der Kader bietet dafür Tempo, Technik und viele variable Spieler – doch die schwache Laufbilanz der Vorsaison, die ungeklärte rechte Außenbahn und die fehlende feste Rollenverteilung machen das Modell riskanter, als es nach dem 3:1 gegen Heidenheim wirkt.

Redaktionelle Taktikgrafik zum Vergleich zwischen 4-3-3 und 3-4-2-1 beim Hamburger SV
Vom Aufstiegs-4-3-3 zur Dreierkette: Der HSV besitzt viele taktische Möglichkeiten, aber noch nicht auf jeder Position die ideale Balance. Redaktionelle Taktikillustration · Bildnachweis: Hamburg1887.de · Bildrechte & Nutzung
Schnellüberblick

Das Wichtigste in Kürze

Getestete Grundordnung
3-4-2-1 gegen Heidenheim
Aufstiegssystem 2024/25
überwiegend 4-3-3
Bundesliga-Basis 2025/26
häufig 3-4-3
Laufdistanz 2025/26
3.898,6 km – Platz 18
Nicolai Remberg
11,4 km pro Spiel im Schnitt
Rayan Philippe
bis 35,19 km/h in einem Bundesligaspiel
Größte Stärke
Tempo und Vielfalt in den Halbräumen
Größtes Risiko
rechte Schiene und fehlende feste Rollen
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Personen, Vereine und Zusammenhänge

Verein HSV Profifußballmannschaft des Hamburger SV und zentrales Thema von Hamburg1887.de. Wettbewerb Bundesliga Höchste deutsche Spielklasse im Männerfußball. Themen-Hub Kader Aktueller Kader, Positionen, Marktwerte und Kaderbewegungen des HSV. Spieler Patson Daka Sambischer Mittelstürmer und HSV-Neuzugang zur Saison 2026/27. Spieler Bilal Nadir Marokkanisch-französischer Mittelfeldspieler und HSV-Neuzugang zur Saison 2026/27. Spieler Yussuf Poulsen Dänischer Mittelstürmer und Führungsspieler des HSV. Spieler Albert Grønbæk Dänischer offensiver Mittelfeldspieler des HSV. Spieler Martin Adeline Französischer Mittelfeldspieler des HSV.
Kurz eingeordnet Kritische Hamburg1887-Taktikanalyse · Medienbericht eingeordnet Hamburg1887-Einschätzung: Medienbericht mit eigener Datenanalyse Die MOPO berichtet über eine taktische Anpassung von Merlin Polzin. Die Bewertung der Systeme, Rollen und Kaderlücken ist eine eigenständige Hamburg1887-Analyse auf Grundlage offizieller Aufstellungen, Vereinsangaben und Bundesliga-Match-Facts.
Aktueller Stand

Was bestätigt ist – und was noch offen bleibt

Bestätigt

  • Der HSV begann das Testspiel gegen den 1. FC Heidenheim mit drei Innenverteidigern, zwei Schienenspielern, einer Doppelsechs, zwei offensiven Halbraumspielern und einer Spitze.
  • Der Hamburger SV gewann die Partie am 25. Juli 2026 mit 3:1; Albert Grønbæk, Rayan Philippe und Patson Daka erzielten die Tore.
  • In der Aufstiegssaison 2024/25 wurde der HSV in mehreren offiziellen Aufstellungen als 4-3-3 geführt.
  • In der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte Merlin Polzin häufig auf eine 3-4-3-Grundordnung.
  • Der HSV beendete die Bundesliga-Saison 2025/26 mit 38 Punkten und 40:54 Toren auf Platz 13.
  • Mit 3.898,6 zurückgelegten Kilometern belegte der HSV 2025/26 in der offiziellen Bundesliga-Teamstatistik den letzten Platz.
  • Nicolai Remberg wurde vom HSV als laufstärkster Spieler der Mannschaft mit durchschnittlich 11,4 Kilometern pro Partie ausgewiesen.
  • Die offiziellen Spielerprofile der Neuzugänge betonen bei Patson Daka Tiefgang und Pressingintensität, bei Bilal Nadir technische Qualität und Halbraumspiel sowie bei Kofi Amoako Athletik und Zweikampfstärke.

Noch offen

  • Ob das 3-4-2-1 zur festen Grundordnung wird oder nur eine Vorbereitungsvariante bleibt, ist nicht bestätigt.
  • Wer die rechte Schienenposition auf Bundesliga-Niveau dauerhaft besetzen soll, ist im aktuellen Kader noch nicht eindeutig geklärt.
  • Welche Rolle klassische Flügelspieler wie Jean-Luc Dompé, Fábio Baldé oder Alexander Røssing-Lelesiit in einer engen Halbraumordnung erhalten, bleibt offen.
  • Die endgültige Kaderplanung für die Saison 2026/27 ist noch nicht abgeschlossen.
  • Aktuelle vollständige Lauf- und Sprintwerte aus der Sommervorbereitung sind öffentlich nicht verfügbar.

Ein 3:1 darf die Systemfrage nicht überdecken

Die Ausgangsfrage der Hamburger Morgenpost ist berechtigt: Hat Merlin Polzin mit der Aufstellung gegen den 1. FC Heidenheim bereits das Grundgerüst für die neue Saison gezeigt? Der Hamburger SV begann den Test mit Daniel Heuer Fernandes im Tor, einer Dreierreihe aus Warmed Omari, Jordan Torunarigha und Nicolás Capaldo, den Schienenspielern Louis Lemke und Bakery Jatta, der Doppelsechs aus Nicolai Remberg und Albert Sambi Lokonga sowie Albert Grønbæk und Martin Adeline hinter Yussuf Poulsen. Auf dem Papier ergibt das ein 3-4-2-1. Das 3:1 klingt überzeugend, beantwortet die taktischen Fragen aber nur teilweise. In der ersten halben Stunde fehlte es an Durchbrüchen, Tiefe und klaren Strafraumbesetzungen. Erst Patson Daka brachte mit seinen vertikalen Läufen eine andere Dynamik. Er provozierte den Elfmeter zur Führung und traf später selbst. Auch Rayan Philippe erhöhte nach der Pause das Tempo. Der Test zeigte damit nicht nur, dass die neue Formation funktionieren kann. Er zeigte ebenso, dass ihre Wirkung stark davon abhängt, welche Spielertypen die Rollen ausfüllen. Eine nominell offensive Aufstellung ist noch keine offensive Mannschaft. Entscheidend sind Laufwege, Geschwindigkeit hinter die letzte Linie, Gegenpressing und die Bereitschaft, ohne Ball Räume für andere zu öffnen.

Vom Aufstiegs-4-3-3 zur Bundesliga-Dreierkette

Die Entwicklung unter Merlin Polzin ist nachvollziehbar. In der Aufstiegssaison 2024/25 wurde der HSV in zahlreichen offiziellen Aufstellungen als 4-3-3 geführt. Die klare Breite durch zwei Flügelspieler, ein Mittelstürmer und drei zentrale Mittelfeldspieler passten zur Dominanz, die Hamburg in der 2. Bundesliga häufig ausüben konnte. Nach dem Aufstieg verschoben sich die Anforderungen. Gegen schnellere und individuell stärkere Gegner setzte Polzin 2025/26 häufig auf ein 3-4-3. Die zusätzliche Absicherung durch drei Innenverteidiger half, das Zentrum zu schließen und die Schienen höher zu positionieren. Das Modell trug zum Klassenerhalt bei, war aber eng mit Spielern verbunden, die heute nicht mehr im Kader stehen. Luka Vušković gab der letzten Linie Präsenz und Qualität im Aufbau, Fábio Vieira lieferte Kreativität zwischen den Linien. Beide Leihspieler sind nicht mehr Teil der Mannschaft. Eine Formation darf deshalb nicht einfach aus der Vorsaison kopiert werden. Sie muss mit den aktuellen Profilen neu gefüllt werden. Genau darin liegt Polzins Aufgabe: Die Idee der Dreierkette kann bleiben, doch ihre Mechanismen müssen sich verändern.

Der aktuelle Kader schreit nach Halbräumen – aber nicht nach vier Zehnern

Im offensiven Mittelfeld besitzt der HSV inzwischen ungewöhnlich viele Spieler, die sich gern zwischen den Linien bewegen. Albert Grønbæk bringt Spielintelligenz, Technik, Kreativität und taktische Flexibilität. Martin Adeline verbindet Laufbereitschaft und Intensität mit direktem Zug in den Strafraum. Bilal Nadir ist ein technisch starker Linksfuß, der den Ball fordert, sich intelligent in Halbräumen positioniert und das Tempo eines Angriffs verändern kann. Immanuël Pherai sucht ebenfalls bevorzugt zentrale und halblinke Räume. Selbst Rayan Philippe kann hinter einer Spitze spielen. Diese Vielfalt ist eine Stärke, kann aber zum Problem werden, wenn zu viele Akteure gleichzeitig zum Ball kommen. Gegen tief stehende Gegner braucht der HSV nicht nur Kombinationen vor der Abwehr, sondern Läufe hinter die Kette. Albert Grønbæk räumte nach dem Heidenheim-Test selbst ein, dass die Mannschaft beim Auflösen einer tiefen Defensive noch besser werden müsse. Ein 3-4-2-1 darf deshalb nicht zu einem 3-6-1 werden, in dem sich alle Kreativspieler im Zentrum stapeln. Mindestens einer der beiden Zehner muss konsequent in die Tiefe starten und den Strafraum besetzen.

Die Laufwerte sind die unangenehme Wahrheit

Die kritischste Zahl stammt nicht aus dem Testspiel, sondern aus der gesamten vergangenen Bundesligasaison. Der HSV kam 2025/26 auf 3.898,6 gelaufene Kilometer und belegte damit den letzten Platz der Liga. Über 34 Spieltage entspricht das rund 114,7 Kilometern pro Partie. Spitzenreiter Hoffenheim lag im Saisonmittel ungefähr acht Kilometer pro Spiel darüber. Laufdistanz allein entscheidet kein Fußballspiel. Eine kompakte Mannschaft kann mit klugen Wegen besser verteidigen als ein ungeordnetes Team mit hohen Kilometerwerten. Für eine Spielidee, die laut den Verantwortlichen auf Intensität, aggressivem Anlaufen und schnellem Umschalten beruhen soll, ist der letzte Platz trotzdem ein Warnsignal. Nicolai Remberg kann diese Lücke nicht allein schließen. Der laufstärkste Hamburger kam im Schnitt auf 11,4 Kilometer pro Partie und war als Balljäger, Absicherer und Box-to-Box-Spieler enorm wichtig. Neben ihm muss das Kollektiv mehr Verantwortung übernehmen. Albert Sambi Lokonga besitzt die Ruhe und Passqualität für den Aufbau, darf gegen den Ball aber nicht isoliert werden. Kofi Amoako wurde ausdrücklich wegen Athletik, Zweikampfstärke und Intensität verpflichtet. Martin Adeline beschreibt sich selbst als laufbereiten und intensiven Spieler. Diese Neuzugänge passen zur diagnostizierten Schwäche – nun muss aus den Profilen eine messbar laufstärkere Mannschaft werden.

Tempo ist vorhanden – die Formation muss es nur freilegen

Dem HSV fehlt es nicht grundsätzlich an Geschwindigkeit. Rayan Philippe wurde in einem Bundesligaspiel mit 35,19 km/h gemessen und gehört damit zu den klaren Tiefenspielern des Kaders. Fábio Baldé erreichte gegen Stuttgart 34,75 km/h, Bakery Jatta wurde gegen Leverkusen bereits früh mit 33,48 km/h erfasst. Patson Daka verbindet laut HSV Energie, Geschwindigkeit, Tiefgang und eine hohe Intensität im Anlaufverhalten. Jean-Luc Dompé lebt von Beschleunigung und Eins-gegen-eins-Situationen auf dem Flügel. Alexander Røssing-Lelesiit und Emir Sahiti sind ebenfalls eher Außen- als Halbraumspieler. Genau hier entsteht ein Zielkonflikt. Das 3-4-2-1 schafft optimale Rollen für Grønbæk, Adeline und Nadir, nimmt klassischen Flügelspielern aber ihre natürliche Ausgangsposition. Werden Dompé oder Baldé zu Schienenspielern umgebaut, steigt die offensive Wucht, zugleich wächst das Risiko hinter ihnen. Bleiben sie draußen, verliert der HSV individuelle Dribbelstärke. Polzin braucht daher nicht nur eine Formation, sondern eine klare Antwort darauf, wann er Zentrumskontrolle und wann er echte Breite bevorzugt.

Die rechte Schiene ist die größte offene Baustelle

Auf der linken Seite besitzt der HSV mit Miro Muheim einen etablierten Spieler, der als offensiver Außenverteidiger oder Schienenspieler Breite, Flanken und Standards liefern kann. Rechts ist die Lage komplizierter. Bakery Jatta kennt die Rolle und bringt Tempo sowie Laufbereitschaft mit, ist aber ursprünglich Offensivspieler. Nicolás Capaldo kann dort defensiver und körperlicher agieren, fehlt dann jedoch als aggressiver Verbindungsspieler oder als rechter Innenverteidiger. Junge Spieler wie Louis Lemke und Shafiq Nandja besitzen Potenzial, können aber nicht automatisch als fertige Bundesliga-Lösung eingeplant werden. Ein 3-4-2-1 steht und fällt mit seinen Schienen. Sie müssen im Ballbesitz fast Flügelstürmer sein, nach Ballverlusten sofort zurückarbeiten und über 90 Minuten enorme Wege bewältigen. Genau an dieser Position treffen die beiden Hauptthemen dieser Analyse aufeinander: Der HSV benötigt mehr Laufleistung und gleichzeitig eine verlässliche Besetzung. Solange die rechte Seite nicht eindeutig geklärt ist, bleibt die Dreierkette eine interessante, aber nicht vollständig ausbalancierte Grundordnung.

Daka, Poulsen oder zwei Spitzen?

Auch im Sturm erzwingt der Kader unterschiedliche Lösungen. Yussuf Poulsen kann Bälle festmachen, Gegenspieler binden, die Mannschaft führen und als erster Verteidiger arbeiten. Patson Daka bietet mehr Tempo hinter die Abwehr und kann Pressingsituationen explosiver anlaufen. Rayan Philippe ist als Mittelstürmer, hängende Spitze oder Rechtsaußen einsetzbar und verbindet Tiefgang mit Torgefahr. Otto Stange bleibt eine entwicklungsfähige Option. Gegen hoch stehende Gegner spricht viel für Daka, weil seine Läufe die letzte Linie sofort unter Druck setzen. Gegen körperlich verteidigende Mannschaften kann Poulsen als Wandspieler wertvoller sein. Eine weitere Variante wäre ein 3-4-1-2 mit zwei Spitzen und einem Zehner. Damit könnte Polzin Daka und Poulsen oder Daka und Philippe gemeinsam einsetzen. Der Preis wäre weniger Präsenz auf den offensiven Halbpositionen, obwohl der Kader dort besonders dicht besetzt ist. Eine feste Startelf für jeden Gegner wäre daher weder realistisch noch sinnvoll. Entscheidend ist, dass die Mannschaft zwei klar trainierte Abläufe beherrscht und nicht jede Woche ein neues taktisches Experiment beginnt.

Hamburg1887-Fazit: Flexibilität darf keine Ausrede für fehlende Klarheit sein

Das 3-4-2-1 passt zu großen Teilen des aktuellen Kaders. Es schützt die Innenverteidigung, nutzt die vielen spielstarken Mittelfeldakteure und ermöglicht zwei unterschiedliche Stürmerprofile. Als alleinige Antwort überzeugt es aber noch nicht. Die rechte Schiene ist nicht abschließend besetzt, klassische Flügelspieler drohen an Einfluss zu verlieren und die schwache Laufbilanz der Vorsaison widerspricht dem Anspruch eines intensiven Pressingteams. Merlin Polzin sollte deshalb keine dauerhaft identische Elf versprechen, sondern eine belastbare Hierarchie schaffen: acht oder neun klare Stammrollen, dazu zwei sauber trainierte Systemvarianten. Gegen starke oder hoch stehende Gegner bietet sich das 3-4-2-1 mit Tempo in der Spitze an. Gegen einen tiefen Block braucht der HSV mehr Breite, konsequentere Tiefenläufe und gegebenenfalls ein 4-3-3 oder eine asymmetrische Dreierkette. Der Kader besitzt genügend Qualität, um variabel zu spielen. Die eigentliche Herausforderung ist nicht die Zahl der Möglichkeiten. Sie besteht darin, aus vielen guten Einzelprofilen eine erkennbare gemeinsame Idee zu formen. Genau daran muss die restliche Vorbereitung gemessen werden.

Andreas Jantzen Autor von Hamburg 1887 und HSV Fantalk VaterSohn
Autor

Geschrieben von Andreas Jantzen

Autor · Redaktion Hamburg 1887 · HSV Fantalk VaterSohn

Andreas Jantzen ist HSV-Fan seit seiner Kindheit und ordnet Themen unabhängig, faktenorientiert und nah an der Community des HSV Fantalk VaterSohn ein.

Geprüft von: Redaktion Hamburg 1887 Redaktionell aktiv seit: 2019 Aktualisiert: 28.07.2026
Nachweise

Quellen

  1. Hamburger Morgenpost: Polzin passt die Taktik an: Sieht die HSV-Startelf jetzt immer so aus? · 28.07.2026 Ausgangspunkt des Medienberichts · Abgerufen am 28.07.2026
  2. Hamburger SV: 3:1 – HSV gewinnt Testspiel gegen Heidenheim · 25.07.2026 Offizieller Spielbericht und Aufstellung · Abgerufen am 28.07.2026
  3. Hamburger SV: Grönbaek und Polzin ziehen positives Testspiel-Fazit · 25.07.2026 Offizielle Aussagen zur Spielweise · Abgerufen am 28.07.2026
  4. Bundesliga: Bundesliga-Statistik 2025/26: Laufdistanz der Clubs · 17.05.2026 Offizielle Team-Leistungsdaten · Abgerufen am 28.07.2026
  5. Bundesliga: Hamburger SV – Karlsruher SC: Aufstellung 2024/25 · 27.04.2025 Offizielle Aufstellung im 4-3-3 · Abgerufen am 28.07.2026
  6. DFB-Datencenter: 1. FC Heidenheim – Hamburger SV: Aufstellung im DFB-Pokal 2025/26 · 28.10.2025 Offizielle Aufstellung im 3-4-3 · Abgerufen am 28.07.2026
  7. Bundesliga: Abschlusstabelle der Bundesliga-Saison 2025/26 · 16.05.2026 Offizielle Abschlusstabelle · Abgerufen am 28.07.2026
  8. Hamburger SV: Defensive Stabilität als Anker und Fundament · 19.01.2026 Offizielle Laufdaten zu Nicolai Remberg · Abgerufen am 28.07.2026
  9. Bundesliga: Hamburger SV – Bayer Leverkusen: Match Facts · 13.01.2026 Offizieller Top-Speed von Rayan Philippe · Abgerufen am 28.07.2026
  10. Hamburger SV: Patson Daka stürmt künftig für den HSV · 22.07.2026 Offizielles Spielerprofil · Abgerufen am 28.07.2026
  11. Hamburger SV: HSV verpflichtet Bilal Nadir · 24.07.2026 Offizielles Spielerprofil · Abgerufen am 28.07.2026
  12. Hamburger SV: HSV sign Kofi Amoako · 23.05.2026 Offizielles Spielerprofil (englische Vereinsseite) · Abgerufen am 28.07.2026
  13. Hamburger SV: HSV verpflichtet Rayan Philippe · 02.07.2025 Offizielles Spielerprofil · Abgerufen am 28.07.2026

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